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ab: Mütter von Kindern unter 6 Jahren leisten pro Woche durchschnittlich rund 13 Stunden und damit 9,5 Stunden weniger Erwerbsarbeit pro Woche als Frauen ohne Kinder im Haushalt. Dieser Abstand ist gegenüber 2012/2013 um 1 Stunde kleiner geworden....
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Im Vorfeld des Internationalen Frauentags am 8. März beleuchtet sie neueste geschlechtsspezifische Trends bei Einkommen, Erwerbsarbeitszeiten und dem Anteil an unbezahlter Sorgearbeit. So finden die WSI-Forscherinnen Dr. Yvonne Lott und Dr. Aline Zucco...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Erwerbsarbeit im Ruhestand hat vielfältige Gründe – nicht nur finanzielle Personen, die noch im Ruhestand erwerbstätig sind, haben überdurchschnittlich oft einen akademischen Bildungsabschluss und waren häufiger bis zum Rentenbeginn ins Arbeitsleben...
- Kategorie: Demografie und Alternde Belegschaften
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In Deutschland ist die Erwerbsarbeit zwischen Männern und Frauen besonders ungleich verteilt. Frauen in einer festen Partnerschaft sind in allen westlichen Industriestaaten seltener und mit weniger Stunden erwerbstätig als ihre Männer. In Deutschland...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Erwerbsarbeit ist für Männer und Frauen, die zugewandert sind, eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliche und soziale Integration. Das zeigt der Vergleich der Armutsquoten unter Eingewanderten mit und ohne Job. Allerdings ist es bislang...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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mehr Frauen und Männer mit unterschiedlichen sozialen und beruflichen Hintergründen können ihren sozialen Status über Erwerbsarbeit nicht auf Dauer absichern. Sie finden keine dauerhafte, existenzsichernde Beschäftigung und pendeln zwischen...
- Kategorie: Projekte, Wissenschaft & Forschung
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mehr Frauen und Männer mit unterschiedlichen sozialen und beruflichen Hintergründen können ihren sozialen Status über Erwerbsarbeit nicht auf Dauer absichern. Sie finden keine dauerhafte, existenzsichernde Beschäftigung und pendeln zwischen...
- Kategorie: Projekte, Wissenschaft & Forschung
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und wurden stellenweise statistisch noch nicht ausreichend untersucht. Um die Bewertungen und Bezahlungen weiblicher Erwerbsarbeit statistisch kritisch zu hinterfragen, haben die Forscherinnen von IAQ und WSI in Anlehnung an ein geschlechtsneutrales...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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»Umso wichtiger ist, dass Staat und Gesellschaft die Anreize für eine gleichberechtigte Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit verstärken. Dazu gehören unter anderem ein weiterer Ausbau der Kinderbetreuung, mehr Partnermonate bei der Elternzeit und...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Frauen und Männer. »Der Ausbau der Vätermonate beim Elterngeld könnte zu einer gleichmäßigeren Aufteilung von Sorge- und Erwerbsarbeit in den Familien beitragen und so auch die Rentenlücken langfristig reduzieren«, ergänzt Carla Rowold. Außerdem könnte...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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ist auch zukünftig bei derzeitigem Trend keine Verbesserung vor 2021 zu erwarten. Frauen wird die Partizipation an der Erwerbsarbeit verwehrt Unter den beschäftigten Frauen weltweit beträgt der Anteil unbezahlt mithelfender Familienangehörige 15...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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sowie wirtschaftliche und institutionelle Rahmenbedingungen erschwerten es Frauen und Männern aktuell, Erwerbsarbeit und unbezahlte Sorgearbeit miteinander zu vereinbaren und gleichmäßig aufzuteilen. Dies führe unter anderem zu statistisch niedrigeren...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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(WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass Frauen im Durchschnitt länger arbeiten als Männer, wenn bezahlte Erwerbsarbeit und unbezahlte Sorgearbeit zusammengerechnet werden. Dazu zählen Tätigkeiten wie Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Wenn Menschen im Rentenalter einer Erwerbsarbeit nachgehen, dann machen sie das meist aus Freude an der Arbeit (26 %) oder um weiterhin Geld zu verdienen (19 %). Weitere Gründe für eine Erwerbstätigkeit im Ruhestand sind das Gefühl, gebraucht zu werden...
- Kategorie: Demografie und Alternde Belegschaften
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Anteil von Menschen im Rentenalter, die erwerbstätig sind, hat sich binnen 10 Jahren verdoppelt Erwerbstätige müssen bis zur Rente immer länger arbeiten. Seit 2012 steigt das Renteneintrittsalter stufenweise von 65 auf 67 Jahre bis 2031, zuletzt wurde...
- Kategorie: Demografie und Alternde Belegschaften
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deutlich schlechter bezahlt werden als Männerberufe. Beispielsweise erhielten SozialarbeiterInnen 2014 für eine Stunde Erwerbsarbeit im Schnitt 16 Euro brutto, wohingegen der männlich dominierte Beruf der IngenieurInnen mit durchschnittlich 29 Euro...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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mit der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben haben. Männer konzentrierten sich dagegen traditionell auf die Erwerbsarbeit und seien daher eher geneigt, länger zu arbeiten. Auch bei den Einkommen gibt es geschlechtsspezifische Effekte: Bei männlichen...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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der Studie. »Sie müssen erstens gegenüber den Männern aufholen – durch höhere und länger währende Einkünfte aus der Erwerbsarbeit und dadurch höhere Anwartschaften bei der Rente. Und sie müssen zweitens, wie die Männer auch, die Einkommenslücke füllen,...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Lott, Nachtarbeit so weit wie möglich gesetzlich zu begrenzen. Zudem bräuchten Mütter mehr Unterstützung dabei, Erwerbsarbeit und Familie unter der Woche in Einklang zu bringen. Mehr Gleitzeit könnte dabei helfen, ebenso wie gesetzliche Maßnahmen, die...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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anfallen und zeitlich unflexibel sind wie beispielsweise die Zubereitung der Mahlzeiten. Männer verbringen mehr Zeit mit Erwerbsarbeit und übernehmen zu Hause eher selten anfallende Tätigkeiten, die zeitlich flexibel sind wie etwa Gartenarbeiten....
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere