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WSI-Studie: Deutliche Folgen für Karriere und Alterssicherung Frauen leisten erheblich mehr in der Kindererziehung und Hausarbeit als Männer. Solange das so bleibt, ist eine Gleichstellung in Beruf und Gesellschaft nicht erreichbar. Zu diesem Ergebnis...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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die Partnerin/der Partner. Haus- und Gartenpflege wird überwiegend von den Befragten selbst wahrgenommen. Die Kindererziehung wird bei der Mehrheit zu gleichen Teilen durchgeführt (59 %). »Obwohl die Führungskräfte wenig Zeit mit ihren Kindern an...
- Kategorie: HR & Personalführung
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eine ganze Reihe an Maßnahmen. So könnten finanzielle Anreize dafür sorgen, dass sich Väter stärker an der Kindererziehung oder Pflege Angehöriger beteiligen. Dies könnte durch eine Erhöhung der sogenannten Partnermonate beim Elterngeld oder durch neue...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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hat ihre Regelungen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder angepasst, um die Nachteile von Mutterschaft und Kindererziehung zu mindern und so die Renten der Frauen zu stärken. Heute tut auch, wer Kinder erzieht oder sich um Pflegebedürftige...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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sein. Sorgearbeit muss richtig honoriert werden: Die Pflege von Angehörigen wird immer noch wesentlich geringer als Kindererziehung für die Rente angerechnet. Pflegezeiten müssen auch für Nichterwerbstätige und Pflegende, die selbst bereits in Rente...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Lohnlücke allerdings nicht berücksichtigt. Frauen unterbrechen wesentlich häufiger als Männer ihre Erwerbstätigkeit für Kindererziehung und Familienphasen. »Als Folge müssen Frauen einen Lohnabschlag aufgrund familienbedingter Erwerbsunterbrechungen in...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Traditionen seltener für diese neuen Jobs qualifizieren können: »Leider haben Frauen noch immer aufgrund von Kindererziehung und unbezahlter Haushalts- und Pflegearbeit weniger Zeit und Möglichkeiten sich weiterzubilden, neue Qualifikationen zu erlangen...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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jüngeren Vergangenheit: Der Mann der Gegenwart ist wesentlich mehr in den familiären Alltag eingebunden, hilft bei der Kindererziehung und geht in Elternzeit. Seit 2005 regiert mit Angela Merkel eine Frau die Bundesrepublik Deutschland. Doch gelöst...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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nur eine »Niedrigrente« erhalten. Als Ursachen identifizierten sie bei westdeutschen Frauen vor allem lange Phasen der Kindererziehung, bei ostdeutschen Versicherten lange und wiederholte Arbeitslosigkeit in den Jahren nach der Wende. Weitere Gründe für...
- Kategorie: Demografie und Alternde Belegschaften