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(DIW Berlin) zeigt, gilt das auch mit Blick auf die Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei der unbezahlten Sorgearbeit. Dazu zählen die Kinderbetreuung, Hausarbeit und Pflege von Angehörigen. Auch der Gender Care Gap schnellt im typischen Alter...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Sorgearbeit während der Pandemie: Väter beteiligten sich stärker als zuvor, den weitaus größeren Teil leisten weiterhin Mütter Mütter übernahmen auch während der Covid-19-Pandemie den größeren Teil der Sorgearbeit. Allerdings beteiligten sich Väter vor...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Erwerbstätige Frauen in Deutschland übernehmen nach wie vor den Großteil der Sorgearbeit, auch wenn sie Vollzeit arbeiten. Eine aktuelle Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Neue Studie beleuchtet Wirkung auf Gender Pay Gap, Arbeitszeiten und Aufteilung von Sorgearbeit Die Corona-Krise stellt erwerbstätige Frauen und Männer zum Teil vor die gleichen Herausforderungen, teilweise sind sie aber auch unterschiedlich von den...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Gutachten befasst sich insbesondere mit den Übergängen Berufseinstieg und Berufskarriere, Familienplanung und familiäre Sorgearbeit. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der anhaltenden Unterbewertung professioneller Sorgeberufe. Veröffentlicht: 17....
- Kategorie: MATERIALIEN
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davonziehen«, so Schrenker. Grund dafür ist in erster Linie die in Deutschland nach wie vor sehr ungleiche Aufteilung der Sorgearbeit. Mütter wenden im Durchschnitt deutlich mehr Zeit für Kinderbetreuung und Hausarbeit auf als Männer. Sie treten...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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gleiche Verwirklichungschancen von Frauen beschrieben. Insbesondere die gesellschaftliche Organisation von Erwerbs- und Sorgearbeit habe großen Einfluss auf die Gleichstellung, führt die Bundesregierung ferner aus. Sorgearbeit umfasse grundsätzlich...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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Ehrenamt sind weiterhin überwiegend männlich besetzt. Zudem tragen Frauen neben Beruf oft eine hohe Last an unbezahlter Sorgearbeit, was ihr ehrenamtliches Engagement erschwert. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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vom November. Eine Ursache für den während der Krise gewachsenen Abstand dürfte sein, dass vor allem Frauen zusätzliche Sorgearbeit übernommen haben, etwa in Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen, und dafür im Beruf kürzertreten mussten. Dass...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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fast dreimal so groß. Ein wesentlicher Grund für fortbestehende Unterschiede ist die ungleiche Aufteilung der unbezahlten Sorgearbeit, etwa bei familiärer Kinderbetreuung oder Pflege. Hier könnte es durch die Corona-Krise sogar zu Rückschritten gekommen...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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hat jedoch auch negative Konsequenzen. Kümmerling betonte, dass Frauen weiterhin den Großteil der gesellschaftlichen Sorgearbeit übernehmen, was zu einer erheblichen Doppelbelastung führt. Der Gender Care Gap hat sich zwar verringert, liegt aber immer...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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ein anderes Bild. Frauen arbeiten überproportional häufig in Teilzeit, oft bedingt durch die Übernahme von unbezahlter Sorgearbeit im häuslichen Umfeld. Diese Differenz beim zeitlichen Arbeitseinsatz wirkt sich unmittelbar auf die Einkommensverhältnisse...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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sind – diese Unterschiede sind zuletzt noch deutlich größer geworden«, so Wrohlich. Unterschiedliche Aufteilung von Sorgearbeit spiegelt sich in Teilzeitquoten wider Gemeinsam mit Patricia Gallego Granados und Rebecca Olthaus aus der Abteilung Staat des...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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fast dreimal so groß. Ein wesentlicher Grund für fortbestehende Unterschiede ist die ungleiche Aufteilung der unbezahlten Sorgearbeit, etwa bei familiärer Kinderbetreuung, Pflege oder Haushalt (Gender Care Gap): Bei Frauen macht unbezahlte Arbeit nach...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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und Berufsforschung (IAB). Nach fünf Jahren waren 28 Prozent der Frauen, aber 60 Prozent der Männer erwerbstätig. Die Sorgearbeit spielt bei der Arbeitsmarktintegration eine große Rolle: Da bei Frauen mehr als doppelt so oft Kinder im Haushalt leben als...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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zu vergleichen und damit auch die (gleichstellungs-)politische Forderung nach einer »Aufwertung professioneller Sorgearbeit« wissenschaftlich zu untermauern. In der soeben erschienenen Studie untersuchen die IAQ-Forscherinnen Prof. Dr. Ute Klammer und...
- Kategorie: Projekte, Wissenschaft & Forschung
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BAuA nimmt Rentenübergänge in den Blick Die Gesundheit ist ein wesentlicher Grund dafür, ob die Beschäftigten auch im Alter erwerbstätig bleiben oder früher aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Der jetzt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und...
- Kategorie: Demografie und Alternde Belegschaften
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für Personen im Erwerbsalter zeigt. Frauen von 18 bis 64 Jahren verwenden demnach 2,4-mal so viel Zeit für unbezahlte Fürsorgearbeit und das 1,6-fache für Hausarbeit wie Männer dieser Altersgruppe. Noch deutlicher sind die Unterschiede bei...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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einer durchgängigen Versicherungspflicht – jede bezahlte Arbeitsstunde sollte sozialversicherungspflichtig sein. Sorgearbeit muss richtig honoriert werden: Die Pflege von Angehörigen wird immer noch wesentlich geringer als Kindererziehung für die Rente...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere
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dass gerade Frauen immer noch häufig aus der wissenschaftlichen Karriere aussteigen. An der Vereinbarkeit von Beruf und Sorgearbeit wird unter dem Stichwort »Familienfreundlichkeit« an vielen Hochschulen seit langem gearbeitet. Allerdings drohe die...
- Kategorie: Frauen in Beruf und Karriere