Bundesregierung: Stellungnahme zum Weißbuch zur Künstlichen Intelligenz – ein europäisches Konzept für Exzellenz und Vertrauen

Artikel-Bild

Am 29. Juni 2020 hat die Bundesregierung ihre Stellungnahme zum »Weißbuch zur Künstlichen Intelligenz – ein europäisches Konzept für Exzellenz und Vertrauen« sowie zum »Bericht über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz, des Internets der Dinge und der Robotik in Hinblick auf Sicherheit und Haftung« an die Europäische Kommission übermittelt. Ziel der Bundesregierung ist, eine verantwortungsvolle, gemeinwohlorientierte und menschenzentrierte Entwicklung und Nutzung von Künstlicher Intelligenz sowie die Förderung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovation in der Europäischen Union voranzubringen.

Federführend waren an der Stellungnahme das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz beteiligt.

 

 

Das könnte Sie auch interessieren...

26.08.2026

Ein Beitrag aus unserer »Standpunkte«-Reihe von Dr. Jens Aichinger, Bayreuth. Bemühenspflicht statt leerer Garantien Am 27. Juli 2026 ist die Digital-Omnibus-Verordnung zur KI in Kraft getreten, Verordnung (EU) 2026/1744 vom 8. Juli 2026. Unter den …

25.08.2026

Studie zu generativer KI und Autonomie am Arbeitsplatz Generative KI hat in wissensintensiven Berufen längst den Sprung vom Experiment zum Arbeitsalltag geschafft – allerdings nicht überall gleichermaßen. Wer bei der Arbeit selbst entscheiden …

Stellungnahme der Bundesregierung zu den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf den Berufs- und Arbeitsmarkteinstieg Ein Fünftel der KI-nutzenden Unternehmen hält es für leicht, Hochschulabsolventinnen und -absolventen durch KI-gestützte, …

Rezension: »Future Skills: Zukunft gestalten, statt Wandel verwalten« Wenn ein Begriff so oft zitiert wird wie »Future Skills«, lohnt sich ein zweiter Blick auf das, was eigentlich damit gemeint ist. Genau diesen Blick wirft Dr. Helen Buchs, …

Link defekt?
Sitemap